8,6 Millionen Euro Fördergelder für kommunale Breitband-Projekte im Land – Die weißen Flecken im Land werden geschlossen

„Das Land nimmt heute erneut richtig Geld für den Ausbau der Datenautobahnen in die Hand und hält damit seine Versprechen: die weißen Flecken im Land zu schließen. Das spüren auch wir im Alb-Donau-Kreis. Der Fokus der bewilligten Förderbescheide liegt eindeutig auf den ländlichen Gebieten“, so Manuel Hagel MdL in Stuttgart.

Digitalisierungsminister Thomas Strobl überreichte am Montag, den 22.05.2017 in der Landeshauptstadt 37 Förderbescheide in Höhe von 8,6 Millionen Euro an die kommunalen Vertreter und ist sich sicher: „Schnelles Internet ist einer unserer wichtigsten Standortfaktoren“.

„Ich bin dem Minister sehr dankbar, dass auch wieder Projekte aus dem Alb-Donau-Kreis gefördert werden. Mein Dank gilt auch den kommunalen Vertretern, die sich engagiert an die Antragsstellung gemacht haben“, so Manuel Hagel, MdL weiter. Besonders erfreulich ist der Anschluss der Schule in Ballendorf an das Höchstgeschwindigkeitsnetz. Das sei ein schöner Schulterschluss zwischen dem Kultus- und dem Innenministerium. So könne die Digitalisierungsoffensive an den Schulen vorangetrieben werden, so Hagel.

Aus dem Alb-Donau-Kreis profitiert die Gemeinde Emerkingen und erhält 24.462€ für den Aufbau eines Höchstgeschwindigkeitsnetzes im Gewerbegebiet. Dazu meint Bürgermeister Paul Burger: „Ein perfekter Start in den Breitbandausbau für unsere Gemeinde“.

Weiterhin wird die Gemeinde Hausen am Bussen mit 72.514€ für den Aufbau eines Backbonenetzes bezuschusst. Dazu meint Bürgermeister Hans Rieger: „Breitband ist für uns so wichtig wie Wasser und Strom. Deshalb freuen mich die bewilligten Gelder für unsere Gemeinde Hausen am Bussen sehr.“

Aus dem Verwaltungsverband Langenau werden gleich zwei Kommunen gefördert: Altheim (Alb) mit 18.672€ und Ballendorf mit 8.106€.

„Ich bin sehr froh über die Entscheidung des Landes, die Schule direkt an die Glasfaser anzubinden. Das ist zukunftsweisend für unsere kleine Gemeinde“, so Bürgermeisterin Renate Bobsin.

Auch der Bürgermeister der Gemeinde Altheim (Alb) zeigt sich sehr erfreut. „Die Projekte wäre ohne Landesmittel für kleine Kommunen im Ländlichen Raum schlicht nicht leistbar“.