Ausgleichsstock 2017 – 27 Kommunen aus dem Alb-Donau-Kreis werden mit über 3,5 Millionen durch das Land unterstützt

„Baden-Württemberg braucht starke und handlungsfähige Kommunen in Land und Stadt um das Staatsziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse zu erreichen. Dafür sind gerade die strukturschwachen Kommunen auf eine finanzielle Entlastung angewiesen. Die Mittel aus dem Ausgleichsstock ermöglichen den Städten und Gemeinden den notwendigen finanziellen Spielraum für Investitionsmaßnahmen in die Infrastruktur und die Wirtschaft.  Nur so können die Kommunen langfristig handlungsfähig bleiben“, so Manuel Hagel MdL heute in Stuttgart.

Hintergrund ist die Programmentscheidung zum Ausgleichsstock 2017. Unter dem Vorsitz von Regierungspräsident Klaus Tappeser hat der Verteilungsausschuss die Entscheidung über die Verteilung der Gelder bekannt gegeben. Aus dem Alb-Donau-Kreis werden dieses Jahr 26 Projekte mit 3,5 Millionen Euro als Investitionshilfen im regulären Programm bewilligt. Aus dem Sondervermögen „Kommunalinvestitionsfonds“ des Bundes, werden weitere zwei Vorhaben mit 57.000€ bedacht.

„Ich bin sehr froh, dass sich unsere gemeinsamen Bemühungen ausgezahlt und gelohnt haben und die hervorragende Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern vor Ort und dem Landrat Heiner Scheffold Früchte trägt“, freut sich Manuel Hagel.

Ein Schwerpunkt liegt im Neubau von öffentlichen Einrichtungen und auf der Förderung von Sportstätten und Gemeinschaftshäusern, die den kleineren Gemeinden den Rahmen für ein Gemeinschaftsleben schaffen. Der Bau und die Sanierung von Schulen sowie von Kindergärten und Kinderkrippen standen des Weiteren im Fokus des Programms. Zur Sicherung der Zukunftsperspektiven seien gerade die Bildungs- und Erziehungseinrichtungen auf staatliche Unterstützungen angewiesen, so Hagel, der hinzufügte: „Die Gelder sind im Alb-Donau-Kreis hervorragend angelegt“.