Digitalisierungsminister Thomas Strobl übergibt neue Breitbandförderbescheide – Der Alb-Donau-Kreis auf dem Weg in die „Gigabit-Gesellschaft“

„Die Versorgung mit schnellem Internet ist kein Luxus, sondern gehört heutzutage vielmehr zur Grundversorgung. Die Landesregierung hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf die Förderung des Breitbandausbaus im Ländlichen Raum. Das ist aktive Standortpolitik“, äußerst sich Manuel Hagel MdL in Stuttgart (16.03.2017).

Der Minister für Digitales, Thomas Strobl übergab den Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden, Städten und Verwaltungsgemeinschaften am heutigen Tag (16.03.2017) persönlich im Innenministerium die Bescheide in einer Gesamthöhe von rund 16 Millionen Euro.

Diese Summe zeige deutlich, dass die Landesregierung ihr Versprechen hält und die Infrastruktur für die Digitalisierungsoffensive mit schnellen Schritten errichtet. Dafür möchte er Thomas Strobl ausdrücklich danken, so Manuel Hagel weiter.

„Die ausgeschütteten Gelder werden zu großen Teilen für den Bau des Backbones verwendet. Das ist für uns das ‘Netz der Zukunft‘“, so der Landtagsabgeordnete.

Unter den bezuschussten Kommunen befinden sich auch sieben Gemeinden aus dem Alb-Donau-Kreis, darunter drei aus dem Verwaltungsverband Langenau.

Die Gemeinde Altheim (Alb) erhält für die innerörtliche Mitverlegung 36.600€, die Gemeinde Setzingen 9.397€ und die Gemeinde Breitingen 12.600€.

„Der begonnene Breitbandausbau und eine hieraus resultierende schnellere Datenübertragung stellt eine Stärkung des ländlichen Raums dar, von der die Bürger, Gewerbetreibenden und öffentlichen Einrichtungen profitieren“, so Ingeborg Lang, Bürgermeisterin der Gemeinde Setzingen. Die Kommune sei für die Förderung dieses Standortvorteiles dem Land Baden-Württemberg und Herrn Manuel Hagel MdL sehr dankbar.

Auch der Bürgermeister der Gemeinde Altheim (Alb) zeigt sich hocherfreut. „Aus unserer Sicht, als Gemeinde im ländlichen Raum, ist die Förderung im Breitbandbereich eine enorme Stütze. Nur dank dieser Mittel ist es uns möglich, diese wichtige Infrastruktur schnell auszubauen, was für den ländlichen Raum ein wichtiger Baustein zur Sicherung von Arbeitsplätzen darstellt – ein Baustein, welcher den ländlichen Raum attraktiv hält!“, sagt Andreas Koptisch.

Weitere Zuwendungen erhielt die Gemeinde Illerrieden (61.290€), die Gemeinde Staig und die Gemeinde Illerkirchberg des Gemeindeverwaltungsverbands Kirchberg-Weihungstal (150.280€) und die Gemeinde Schnürpflingen und Teilorte (37.680€).