Erhaltungsprogramm der Bundes- und Landesstraßen wird fortgeschrieben – Weitere Gelder für die Straßensanierung im Alb-Donau-Kreis

„Die Bürgerinnen und Bürger des Alb-Donau-Kreises sind auf eine gut ausgebaute und intakte Straßeninfrastruktur angewiesen. Ich freue mich daher über den Landeszuschuss, mit welchem die Fahrbahnbeläge aufgewertet werden. Es ist schön zu sehen, dass sich mein Einsatz ausgezahlt hat und sieben Maßnahmen aus dem Alb-Donau-Kreis in das Programm mit aufgenommen wurden,“ führt Manuel Hagel MdL in Stuttgart aus.

Grundlage der Programmfortschreibung ist die über das letzte Jahr durchgeführte Zustandserfassung des baden-württembergischen Straßennetzes. Dieses Vorgehen garantiert eine bedarfsgerechte Verteilung der Haushaltsmittel.

In die erste Tranche des Erhaltungsprogramms (2017) wurden auch Straßenabschnitte des Alb-Donau-Kreises mit aufgenommen. So wird das Regenrückhaltebecken in Langenau entlang der A7 instandgesetzt. Außerdem werden die Fahrbahnbeläge auf der B311 zwischen Deppenhausen und Ehingen saniert und zwischen Oberdischingen und der Ortsdurchfahrt Erbach wird ein lärmmindernder Belag verbaut. Entlang der Landesstraßen wird die Ortsdurchfahrt Dietenheim (L260), sowie die Strecken zwischen Albeck und Langenau (L1170), Merklingen und Nellingen (L1230) und Bollingen und Dornstadt (L1239) in Angriff genommen.

„Die Straßen im Alb-Donau-Kreis sind hochfrequentiert. Ein guter Straßenbahnbelag verbessert das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer und sorgt daher auch für mehr Sicherheit,“ so