Land stellt Mittel für Integrations- und Flüchtlingsbeauftrage im Verwaltungsverband Langenau bereit

Der Gemeindeverwaltungsverband Langenau hat einen Förderzuschlag des Landes für einen Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten erhalten. Die Landesregierung stellt in diesem Jahr zusätzlich 5,6 Millionen Euro für kommunale Integrations- und Flüchtlingsbeauftragte zur Verfügung. „Ich bin dankbar, dass auch unsere Region von den bereitgestellten Mittel des Landes profitiert. Damit wird sichergestellt, dass die bereits schon gute Integrationsarbeit vor Ort weiter verbessert wird“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Manuel Hagel MdL. Neben den in der Förderrunde 2016 bereits bewilligten 161 Anträgen können diesen Fördermittel weitere 108 Kommunen einen Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten einstellen bzw. eine vorhandene Stelle aufstocken.

 

Der oder die Flüchtlingsbeauftragte für den Verwaltungsverband Langenau wird für die Kommunen Langenau, Altheim (Alb), Asselfingen, Ballendorf, Bernstadt, Börslingen, Breitingen, Holzkirch und Neenstetten zuständig sein. „Für viele unserer Städte und Gemeinden ist die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen die größte Herausforderung der vergangenen Jahrzehnte. Durch die Etablierung von Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten wird das bislang selbstverständliche Miteinander von Stadt- beziehungsweise Gemeindeverwaltungen mit den Ehrenamtlichen Helfern weiter unterstützt und optimiert“, erklärte Manuel Hagel.

Weiter erhalten aus dem Wahlkreis 64 Ulm sie Stadt Dietenheim und der Gemeindeverwaltungsverband Kirchberg-Weihungstal ebenfalls Fördermittel für einen Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten.

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