Landtagsabgeordneter Manuel Hagel besucht HeidelbergCement in Schelklingen

„Der Alb-Donau-Kreis zeichnet sich durch eine starke Wirtschafts- und Beschäftigungsstruktur aus. Neben unseren zahlreichen mittelständischen Betrieben sind auch große Konzerne wie HeidelbergCement bedeutend. Der Einladung des Zementwerks bin ich deshalb sehr gerne gefolgt,“ so Manuel Hagel MdL vergangene Woche in Schelklingen.

Kernthema des Gesprächs waren die EU-Regelungen zum Emissionshandel und die Auswirkungen auf die Zementindustrie. Werksleiter Stephan Wehning und Umweltschutzmanager Dr. Ekkehard Franke schilderten die EU-Gesetzgebung im Bereich Emissionshandel und erläuterten die damit zusammenhängenden Positionen der Zementindustrie.

„Es ist mir sehr wichtig allen Bürgerinnen und Bürgern und damit auch den Betrieben aus dem Alb-Donau-Kreis zuzuhören. Das Gespräch hat mir deutlich gemacht, wo derzeit akuter Handlungsbedarf besteht“, so Manuel Hagel MdL.

Das Bekenntnis des Konzerns zum Standort Deutschland und zum Werk in Schelklingen wurde im Verlaufe des Gesprächs von der Werksleitung betont und erfreute alle Anwesenden sehr.

Bürgermeister Ulrich Ruckh meinte dazu: „Von Seiten der Stadt besteht ein großes Interesse, dass die Arbeitsplätze im Werk Schelklingen nachhaltig gesichert sind“.

Auch Heinz Zeiher äußerte sich sehr positiv. Den geplanten Neubau werde die CDU-Fraktion im Stadtrat aufmerksam begleiten, auch mit Blick auf die einzuhaltenden Emissionswerte.

Herr Wehning bedankte sich für das offene Ohr der Politik und betonte: „Die Wirtschaft ist in Sachen Emissionsreduzierung stets an einer Weiterentwicklung interessiert. Es müssen aber innerhalb der Europäischen Union für alle dieselben Spielregeln gelten.“

Manuel Hagel MdL zeigte sich sehr zufrieden mit dem Gespräch und versprach die Landesregierung und seine Kollegen im EU-Parlament auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen.